Menschen, die aus eigenem Entschluss den Schritt in ein neues Leben wagen, leben hier in einer Wohngemeinschaft zusammen, wenn eine ambulante Unterstützung nicht ausreicht. Unabhängig von Nationalität, Gesellschaft und Glauben wird ihnen hier Unterstützung zuteil. Praktisch geschieht das durch das gemeinsame Leben, Lernen und Arbeiten, aber auch durch die gemeinsame Freizeitgestaltung und persönliche Gespräche. Hier lernt der Hilfesuchende für sich und andere Menschen Verantwortung zu übernehmen. Ganz praktisch in den Verpflichtungen des Zusammenlebens sowie beim Wahrnehmen von Behörden-, Arzt und Beratungsterminen.
Auch wenn jede Lebensgeschichte individuell ist: In der Gemeinschaft profitieren die Betroffenen von den Erfahrungen, derjenigen die bereits den Weg gegangen sind. Klare Strukturen geben dabei Sicherheit und Orientierung. So muss keiner vor seinen Problemen davon laufen. Das Gemeinschaftsleben fördert eine Atmosphäre, die den Suchtgefährdeten den Raum gibt sich mit ihrem bisherigen Leben auseinanderzusetzen sowie eine abstinente Zukunftsperspektive aufzubauen.
Die Unterkunft
Als Verein konnten wir ein ehemaliges Kirchengelände mit Pfarrhaus erwerben, das sich ideal für unsere Zwecke eignet. Hier wird gemeinsam gegessen, gelebt und an veränderten Lebensstrukturen gearbeitet. Belebt wird das Haus von den mutigen Menschen, die den Schritt in eine neue Zukunft gewagt haben. Dabei stehen ihnen motivierte Mitarbeiter zur Seite. Zwei von ihnen leben mit ihren Familien ebenfalls vor Ort.
Unsere Aktivitäten
Als Verein konnten wir ein ehemaliges Kirchengelände mit Pfarrhaus erwerben, das sich ideal für unsere Zwecke eignet. Hier wird gemeinsam gegessen, gelebt und an veränderten Lebensstrukturen gearbeitet. Belebt wird das Haus von den mutigen Menschen, die den Schritt in eine neue Zukunft gewagt haben. Dabei stehen ihnen motivierte Mitarbeiter zur Seite. Zwei von ihnen leben mit ihren Familien ebenfalls vor Ort.